Zertifizierungsstelle
Über uns
Zertifizierungsstelle
für Arbeits- und Menschenrechte
EICLHR – Weltweit erste Zertifizierungsstelle für Arbeits- und Menschenrechte
FairTOP3 – entwickelt von Jörg Kibbat für eine neue Kultur der Verantwortung
Das Europäische Institut für Zertifizierung von Arbeits- und Menschenrechten – European
Institute for the Certification of Labor and Human Rights (EICLHR) steht für eine neue Generation von Zertifizierung: unabhängig, messbar, transparent und konsequent an Arbeits- und Menschenrechten orientiert.
Im Mittelpunkt steht FairTOP3, das vom Institutsleiter Jörg Kibbat entwickelt wurde.
Mit FairTOP3 hat Jörg Kibbat einen ganzheitlichen Zertifizierungsansatz geschaffen, der Nachhaltigkeit, Qualität, faire Arbeitsbedingungen, verantwortungsvolle Unternehmensführung und die Achtung der Menschenrechte miteinander verbindet.
Entwickelt von Jörg Kibbat – getragen von einer klaren Vision
FairTOP3 ist die Antwort auf eine zentrale Frage unserer Zeit:
Wie können Unternehmen glaubwürdig nachweisen, dass sie Menschenrechte, faire Arbeit und Nachhaltigkeit tatsächlich leben – und nicht nur darüber sprechen?
Jörg Kibbat, der bereits 2015 maßgeblich an der Entwicklung des ersten Nationalen Aktionsplan der Deutschen Bundesregierung 2016-2020 beteiligt war und aktuell den neuen NAP Wirtschaft und Menschenrechte 2026-2031 der Bundesregierung vorstellte hat FairTOP3 mit dem Ziel entwickelt, aus abstrakten Versprechen messbare und überprüfbare Verantwortung zu machen.
Dabei verbindet das System verschiedene anerkannte Ansätze und Standards zu einem integrierten Gesamtkonzept.
FairTOP3 umfasst unter anderem die Bereiche:
- IGS 260800
- ISO 26000
- ISO SA 8000
- TOP-Employer
- TOP-Recruiter
- TOP-Nachhaltig
Der Ansatz folgt dem Grundgedanken:
1x Audit | 1x Preis | 1x Zeit
Ein System, das Unternehmen Orientierung gibt und gleichzeitig die tatsächliche Umsetzung von Verantwortung sichtbar machen soll.
Direkte Zusammenarbeit mit führenden Menschenrechtsorganisationen
Ein besonderer Anspruch des EICLHR ist die direkte Zusammenarbeit mit führenden Menschenrechtsorganisationen und menschenrechtlichen Institutionen.
Dazu zählen unter anderem:
- Amnesty International
- Deutsches Institut für Menschenrechte
- Human Rights Watch
- European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR)
- UN-Menschenrechtsrat
Diese Zusammenarbeit bildet für das EICLHR einen wichtigen Bestandteil seiner menschenrechtlichen Ausrichtung.
Damit soll gewährleistet werden, dass die Arbeit des Instituts nicht ausschließlich aus der Perspektive von Unternehmensinteressen betrachtet wird, sondern die universellen Menschenrechte und die Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Mittelpunkt stehen.
Schluss mit Greenwashing, Social Washing und Human Rights Washing
Greenwashing, Social Washing und Human Rights Washing werden zunehmend zu einem Problem einer Wirtschaft, in der Nachhaltigkeit und Menschenrechte immer stärker kommuniziert werden.
Ein gutes Image allein ist jedoch noch kein Nachweis für verantwortungsvolles Handeln.
FairTOP3 setzt deshalb auf einen anderen Ansatz:
Nicht nur versprechen. Nachweisen.
Unternehmen und Organisationen sollen zeigen können, dass ihre Aussagen über Nachhaltigkeit, faire Arbeit und Menschenrechte tatsächlich mit ihrer Praxis übereinstimmen.
Das EICLHR schafft hierfür einen strukturierten Prüf- und Zertifizierungsrahmen.
Nicht käuflich – sondern verdient
Neben den offiziellen Prüfsiegeln nach IGS 260800 vergibt das EICLHR besondere Auszeichnungen für Unternehmen und Organisationen, die definierte Anforderungen erfüllen.

Dazu gehören:
Faire Anwerbung
Für eine verantwortungsvolle, transparente und faire Gewinnung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern – insbesondere auch bei internationaler Anwerbung.
Faire Arbeitgebende
Für Arbeitgeber, die faire Arbeitsbedingungen, verantwortungsvolle Personalführung sowie die Achtung von Arbeits- und Menschenrechten nachweisbar in ihrer Organisation verankern.
Faire Nachhaltigkeit
Für Unternehmen und Organisationen, die Nachhaltigkeit ganzheitlich verstehen und ökologische, soziale und wirtschaftliche Verantwortung miteinander verbinden.
Diese Auszeichnungen sollen nicht einfach gekauft werden können.
Sie sollen verdient werden.
Menschenrechte als Maßstab
Das EICLHR verfolgt mit FairTOP3 einen klaren Grundsatz:
Menschenrechte sind keine Marketingstrategie. Menschenrechte sind eine Verpflichtung.
Deshalb steht bei FairTOP3 nicht allein die Frage im Mittelpunkt, ob ein Unternehmen ein Nachhaltigkeitskonzept besitzt.
Entscheidend ist vielmehr:
Was wird tatsächlich umgesetzt?
Was ist überprüfbar?
Was ist messbar?
Was ist überprüfbar?
Was ist messbar?
Und wie werden die Rechte der Menschen geschützt, die von unternehmerischem Handeln betroffen sind?
Eine neue Generation der Zertifizierung
Mit FairTOP3 möchte das EICLHR die klassische Zertifizierungslandschaft weiterentwickeln.
Anstatt Nachhaltigkeit, Arbeitgeberqualität, Recruiting und soziale Verantwortung isoliert voneinander zu betrachten, führt FairTOP3 diese Bereiche in einem ganzheitlichen System zusammen. Die im Premium-Folder von FairTOP3 dargestellte Systematik verbindet dabei IGS 260800 mit ISO 26000, ISO SA 8000 sowie den Bereichen TOP-Employer, TOP-Recruiter und TOP-Nachhaltig.
Entwickelt von Jörg Kibbat
FairTOP3 ist die Entwicklung von Jörg Kibbat, Institutsleiter des EICLHR.
Seine Vision:
Eine Welt, in der Unternehmen nicht danach beurteilt werden, wie gut sie über Verantwortung sprechen – sondern danach, wie glaubwürdig sie Verantwortung übernehmen und nachweisen können.
EICLHR & FairTOP3
Europäisches Institut für Zertifizierung
von Arbeits- und Menschenrechten
European
Institute for the Certification of Labor and Human Rights – EICLHR
FAIRTOP3
BECAUSE HUMAN RIGHTS MATTER.
Ein System. Ein Versprechen. Eine bessere Zukunft.