Pressemitteilung EICLHR baut strategisches Partnernetzwerk im Gesundheitswesen auf
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Pressemitteilung
EICLHR baut strategisches
Partnernetzwerk im Gesundheitswesen auf

Verbände, Vereinigungen und Organisationen sollen gemeinsam mehr Mehrwert für ihre Mitglieder schaffen
Düsseldorf, 21. September 2026
Das EICLHR – Europäisches Institut für zertifizierte Arbeits- und Menschenrechte startet den gezielten Aufbau eines strategischen Partnernetzwerks mit Verbänden, Vereinigungen, Berufsorganisationen und weiteren Organisationen des Gesundheitswesens.
Im Mittelpunkt steht ein Kooperationsmodell, das nicht bei einer klassischen gegenseitigen Empfehlung endet. Das EICLHR möchte gemeinsam mit ausgewählten Partnerorganisationen konkrete Mehrwerte für deren Mitglieder entwickeln und zugleich die Zusammenarbeit zwischen den jeweiligen Netzwerken stärken.
Attraktive Sonderkonditionen für Verbandsmitglieder
Ein zentraler Bestandteil des geplanten Partnerprogramms sind attraktive Sonderkonditionen für die Mitglieder der jeweiligen Kooperationspartner bei einer EICLHR-Fördermitgliedschaft.
Damit können Verbände ihren Mitgliedern einen zusätzlichen Zugang zum EICLHR-Netzwerk und zu Themen rund um Arbeitsrechte, Menschenrechte, faire Arbeitsbedingungen und verantwortungsvolle Arbeitgeberstrukturen anbieten.
„Wir möchten Verbänden nicht einfach eine weitere Kooperation anbieten. Unser Ziel ist eine Partnerschaft, bei der beide Seiten einen konkreten Mehrwert schaffen und ihre jeweiligen Netzwerke sinnvoll miteinander verbinden“, erklärt Jörg Kibbat, Institutsleiter des EICLHR.
Mehr als gegenseitige Verlinkungen
Das EICLHR sieht für die strategischen Partnerschaften verschiedene Kooperationsbausteine vor. Dazu gehören insbesondere:
- Sonderkonditionen für die Mitglieder des jeweiligen Verbandes
- gegenseitige Verlinkungen auf digitalen Plattformen und Websites
- gegenseitiges Empfehlungsmanagement
- gemeinsame LinkedIn-, Newsletter- und Kommunikationsaktivitäten
- gemeinsame Fachveranstaltungen, Webinare und Informationsformate
- gemeinsame Fachbeiträge und thematische Projekte
- Mitwirkung der Partner an geeigneten Informations- und Veranstaltungsformaten des EICLHR
- gegenseitige Vorstellung der Partnernetzwerke
- Entwicklung individueller Kooperationsmodelle entsprechend den Interessen und Strukturen des jeweiligen Verbandes
Dabei soll insbesondere die Möglichkeit geschaffen werden, dass sich die Partner aktiv in gemeinsame Themen und Formate einbringen können.
Gesundheitswesen im Fokus
Für das EICLHR ist das Gesundheitswesen ein besonders relevantes Kooperationsfeld. Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, ambulante Dienste, Reha-Einrichtungen, medizinische Organisationen und weitere Arbeitgeber stehen unter anderem vor Herausforderungen bei Fachkräftegewinnung, internationaler Rekrutierung, Arbeitgeberpositionierung und der Gestaltung fairer Arbeitsbedingungen.
Das EICLHR möchte deshalb gemeinsam mit den jeweiligen Fach- und Berufsorganisationen einen Dialog darüber fördern, wie Arbeits- und Menschenrechte nachvollziehbar in verantwortungsvolle Arbeitgeberstrukturen integriert werden können.
Der Leitgedanke des Instituts lautet:
„Vom freiwilligen Versprechen zum belastbaren Nachweis.“
Strategische Partnerschaften statt kurzfristiger Kooperationen
Nach Vorstellung des EICLHR soll das neue Partnernetzwerk langfristig angelegt sein. Entscheidend sei deshalb nicht die Anzahl der Kooperationen, sondern die Qualität der Zusammenarbeit und der konkrete Nutzen für die jeweiligen Mitglieder.
„Wir suchen keine möglichst große Zahl an Logos auf einer Partnerseite. Wir suchen Organisationen, die gemeinsam mit uns etwas aufbauen möchten“, so Kibbat. „Ein Verband bringt seine fachliche Kompetenz und sein Netzwerk ein. Das EICLHR bringt seine Expertise im Bereich zertifizierter Arbeits- und Menschenrechte ein. Daraus können neue Angebote und Formate für die Mitglieder entstehen.“
Einladung an Verbände und Organisationen
Das EICLHR lädt Vorstandsvorsitzende, Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer sowie verantwortliche Ansprechpartner von Verbänden, Vereinigungen und Organisationen des Gesundheitswesens ein, die Möglichkeiten einer strategischen Zusammenarbeit zu besprechen.
Interessierte Organisationen können mit dem EICLHR ein individuelles Kooperationsmodell entwickeln und dabei insbesondere die Mitgliedervorteile, gemeinsame Kommunikationsmaßnahmen, Verlinkungen, Empfehlungsstrukturen und Möglichkeiten der fachlichen Mitwirkung definieren.
Kontakt:
Jörg Kibbat
Institutsleiter
EICLHR – Europäisches Institut für zertifizierte Arbeits- und Menschenrechte
Jörg Kibbat
Institutsleiter
EICLHR – Europäisches Institut für zertifizierte Arbeits- und Menschenrechte
E-Mail: j.kibbat@eiclhr.eu














